NOTE 6 (from 6 notes on how to improve commercial cinema, Mar. 1963):
- Announce a $15,000,000 production of „destruction of Hollywood“.
- Rent the largest Hollywood studio.
- Rent all the motion picture equipment available in Hollywood and place it into the studio.
- Blow up the studio.
- Announce the completion of the „destruction of Hollywood“.
Text via fluxus debris!
Bridget Jones. Das war der schlechteste Film den ich seit langem gesehen habe. Man weiß sofort wer gleich klingeln wird, wer mit wem in die Kiste steigt. Schlimm, nicht durchdacht, schlampig gedreht. Inkonsequent und inkontinent. Mit der richtigen Mannschaft kann man aus jedem Müll einen funktionierenden Film drehen (siehe z.B. "Die Katze aus dem Weltraum"), der umgekehrte Weg funktioniert leider auch, wie ich eben sehen musste…
Das Filmmuseum in Frankfurt zeigt am 28. 10. 2005 Filme der Trickfilmschmiede Acme Filmworks. Vorgestellt werden die Werbefilme von Ron Diamond, dem Executive Producer. Einen kleinen Vorgeschmack auf diese Veranstaltung bietet der Internetauftritt der Firma. Die Filme sind in ihrer graphischen Umsetzung manchmal rührselig altbacken. Man glaubt den Pink Panter um die Ecke huschen zu sehen. Diese Treibhausathmosphäre der Adenauerära. Ich hasse sie, aber ihm Kino sehe ich sie immer wieder gerne…(Obwohl immer noch der Satz gilt: „Das Leben ist zu kurz um sich deutsche Filme anzusehen“)
Bei HEHE gibt es originelle Ansätze wie man das Schienensystem des öffentlichen Nahverkehrs einer neuen Nutzung zuführen könnte. Nicht das wir das noch erleben, aber es ist doch beruhigend zu wissen, dass es immer wieder Querdenker gibt, die dem unisono erschallenden „das geht nicht“ der Lokalpolitiker ein unschuldig lächelndes „Wieso?“ entgegensetzen.
Link via Pasta and Vinegar
